Winterpokal…

HabschnedHeute war offizieller Start des Winterpokals im Radforum (und den Rennrad- und MTB News). Der Plan, den ich mir ausgedacht hatte, war meisterlich und ich habe mich schon auf den ersten großen Schub an Punkten gefreut der zu notieren gewesen wäre. Leider kam es dann mal wieder anders, als man sich das ausgemalt hatte. Ich plane….das Schicksal sitzt in der dunklen Ecke und kichert leise vor sich hin. Jedes gottverdammte Mal so hehehe. Aber heute kam alles knüppeldick zusammen, ich liste mal auf wie ich es geschafft habe die Punkte nicht einzufahren…

Heute, am frühen Morgen, ging es mit dem Zug zu einer kleinen “Überholung” diverser alter Computer in Mülheim an der Ruhr. Pünktlich um 10.15 wurde ich dann auch in Mülheim am Hauptbahnhof eingesackt und in Richtung Computer gezerrt. Kurzer Blick druff, hier und da ein wenig Hardware zwischen den Rechnern getauscht damit wenigstens eins der archäologisch wertvollen Geräte funktioniert, Betriebssystem installiert, Treiber drauf geschrubbt und palavert. Von den Fässern Kaffee, die dabei geschluckt wurden, will ich gar nicht reden.

Naja, man kennt das. Die Zeit rann so dahin, und ich bin anstatt um 15 Uhr erst zwei Stunden später in Richtung Heimat aufgebrochen…aufgrund der Verzögerung allerdings mit dem Zug. Der Plan wurde geändert und ich wollte zumindest ab Bochum noch ein paar Kilometer in Richtung Heimat machen aber auch das war mir nicht vergönnt.

Bei der Ankunft morgens in Mülheim fiel mir auf, dass das Vorderrad ein wenig Luft verloren hatte. Am Bahnhof war noch eine Viertelstunde Zeit und ich zückte die Pumpe (was ich besser hätte bleiben lassen). Ventilkappe ab, das gute alte Sclaverand geöffnet und den Schlauch der Lezyne druff gedreht. Dann kräftig gepumpt bis ich meinte es wäre genug und beim Abdrehen des Schlauches vom Ventil traf mich der Luftstrahl hehe. Blöderweise hat sich der Ventileinsatz gelöst und wurde mit rausgedreht. Die komplette Luft war…erm….weg. Der nächste Versuch endete im selben Resultat und mangels Zange, mit der ich den Einsatz hätte befestigen können im Ventil, habe ich dann aufgegeben. Ein wenig Luft in den Reifen, den Schlauch auf dem Ventil gelassen und ab in den Zug gen Heimat. Damit war das Thema Rückfahrt ab Bochum auch vom Tisch, und ich enstprechend bedient für den heutigen Tag.

Morgen früh wird’s Ventil gefixt und dann schau ich mal das ich den ersten dicken Schwung Punkte einfahren kann (wenn denn das Schicksal in seiner Ecke nix dagegen hat und mich machen lässt)

 

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