Urlaub Tag 4 und 5 – Ich hasse den Chinamann

HabschnedGestern und heute standen im Zeichen einer Wühl- und Kramaktion in der IT-Schatzkammer. Bin mal durch sämtliche Kartons/Schubladen/Schränke geflogen die hier und da Hardware verbergen (jetzt…verbargen) und hab den ganzen Rotz ausgemistet. Jetzt sitz ich hier in nem Haufen alter PCI/ISA Karten, kilometerweise Kabel jeglicher Bauart und teils antiker Hardware. Von RS232 über USB, ja sogar ein altes verkacktes Centronicskabel hat sich noch finden lassen. Der dazugehörige Drucker…Gott hab ihn selig…Star LC-10…Nadeldrucker…damals die Kreissäge unter den Heimdruckern. Höllenlärm wenn die Nadeln alles gegeben haben hehe.

Etwas spannender wurde es am Nachmittag. Die chineseische Spamfraktion versuchte meine teutonische Mauer (gut, strenggenommen steht der Server ja in den Niederlanden…) zu überrennen und mit allerlei Kommentaren kräftig Backlinks für Waren von äusserst dubioser Art, Herstellng und Herkunft zu machen. So nicht, kleiner gelber Mann. Festgemauert in er Erde steht die teutonische Mauer wie ein Bollwerk und schickte alles was aus dem Land des Reiskorns kam direkt wieder dorthin zurück. Ein Donald Trump würde sich über solch eine Mauer freuen, die Chinamänner waren entweder ignorant oder es saß einfach keiner am PC der den Spam verschickt hat..möglicherweise hat sich auch ein Reiskorn unter der Enter-Taste verklemmt hehe.  Jedenfalls ging das ne gute Viertelstunde hin und her. Kaum war eine IP geblockt wuselte schon der nächste Hop-Sing mit ner neuen IP auf der Webseite rum und spammte fröhlich Artikel mit seinem Gekrakel zu. Nicht dass mir das irgendwelche Mühe gemacht hätte, die IPs waren ratzfatz geblockt, schlußendlich sitzt jetzt erstmal ein Block auf allem was aus CN kommt. Chinamann -> Go Home! 

Kurz drauf ging auch die fröhliche Sortiererei im Hardware-Sektor weiter und mittlerweile ist da ein ganzer Haufen Müll zusammengekommen der die Tage mal zur Depo gejuckelt wird. Sollen die das Zeuchs entsorgen, Elektroschrott ist glaubsch sogar umsonst. Im Wesentlichen sind jetzt, ausser ein paar Kabeln zwecks Redundanz nur noch der Amiga 500 mit Festplatte und mächtigen 8MB Speicher und der C-64 samt Floppy und Datassette übrig. Morgen mal an die 5 1/4 Zoll Disketten schreiten und schauen ob die noch lesbar sind. Ich fürchte nicht, aber vielleicht läuft die eine oder andere Softwareperle von damals noch.

Erm…in diesem Sinne

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