Radkult(o)ur Unna 2018 – Es ist angerichtet….

HabschnedSo, morgen geht’s dann recht früh zum Treffpunkt am alten Bahnhof in Lenningsen um dann zu zweit oder ggf. auch zu dritt die vielen Leute auf ihren Rädern zu bestaunen und diversen Livedarbietungen zu fröhnen…oder auch schnell weiterzuziehen wenn selbige mal so richtig scheisse ist. Aus eben jenem Anlass wurden heute noch einige Änderungen am Rad für Sonntage vorgenommen, die ich bis dato aufgeschoben hatte. Noch lang nicht alle, aber immerhin so das wichtigste um morgen auf der Tour ordentlich Videos zu machen und bei nem Platten nicht nach Hause laufen zu müssen hehe.

Erster Akt heute: Anti-Platt Band für die 29 Zöller eingezogen auf beiden Rädern. Im Verbund dann gleich Schritt Zwei erledigt wenn das Hinterrad schon mal draussen ist. Hinten und vorne hat’s Steckachsen, vorne Schnellspanner und hinten 5er Inbus. Bei der zarten Anfrage was denn ne Steckachse mit Schnellspanner so kostet kloppte der Schrauber ne DT Swiss Achse auf den Tisch. Ich schielte auf das Etikett und verlangte quasi im selben Atemzug nach dem Defibrilator. 43 Geld waren mir dann doch zu wuchtig für den Moment und so landete die Steckachse mit Schnellspanner auf der Einkaufsliste für den Winter.

Für knappe 16 Geld gab es jedoch ein drolliges Tool von Cube, welches nun in meiner hinteren Steckachse sein karges Dasein fristet. Konus von der alten Steckachse ab, Cube Konus druff, O-Ring eingepresst und hält bombenfest hehe. Wolltsch gar ned glauben dass solche Konstruktion tatsächlich in der Achse bleibt, aber das Unneraner Kopfsteinpflaster in der Innenstadt hat es jedenfalls überlebt. 

Nach Eins und Zwei kommt gewöhnlich Drei. Auch Samstags. Für die Fahrt morgen musste noch ein Garminhalter an den Lenker der die Garmin Virb aufnimmt. Was solch Halter angeht bin ich gut bestückt…dachte ich. Ein Kombihalter fürs Navi, ein Kombihalter für die Cam…leck mich am Arsch…keine Kombihalter mehr da. Nun will ich aber nicht bei jeder Tour die Halter hin und her schrauben, sondern werd wohl alle drei Räder mit der gleichen Konfiguration ausstatten. Erster praktischer Test heute lief gut in der Anordnung, Geräte haben genug Luft nebeneinander und es sitzt so ziemlich alles mittig was mittig sitzen muss. Der Blickwinkel auf den Garmin Edge ist noch gewöhnungsbedürftig da sonst mehr so auf 1 Uhr Position am Lenker zu finden aber auch gewöhnt man sich dran.

Was bleibt? Eigentlich nix, bin nur mal gespannt wie sich morgen die erste längere Fahrt auf dem Cube so gestaltet. Neuer Sattel, irgendwas zwischen 50 und 150 Kilometern…ich glaub ich stell schon mal die Wundcreme auf den Schrank im Flur oder blas den Donut auf oder so…

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