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Mit dem Fahrrad von Dänemark nach Deutschland

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Aus der Idee mit dem Fahrrad von Skagen in Dänemark zurück nach Deutschland (Dortmund um genau zu sein) zu radeln, wird so langsam Realität. Es wird Ende April 2016 oder Anfang Mai 2016 einen Kurzurlaub in Skagen geben, mit Abstecher nach Grenen wo sich Ost- und Nordsee treffen. Von Skagen aus geht es dann in mehreren Etappen mit dem Rad durch Dänemark in Richtung deutscher Grenze und von dort aus nach Dortmund. Alle Etappen zusammen inklusive einiger Schlenker werden es so zwischen 900 und 1000 Kilometern werden, die ich in so wenigen Tagen wie möglich fahren will.

Zur Planung, zum Equipment und zu den Etappen gibt es weiter unten mehr Informationen. Aktuell ist viel Kopfarbeit gefordert um die Sache vorzubereiten, da will eine Menge berücksichtigt werden und ich bin mir sicher ich habe noch einige Punkte vergessen, die erst später relevant werden wenn die Tour startet….

Liste der einzelnen Etappen

Fangen wir an mit den vorläufigen Etappen. Geplant sind im Moment noch 9 Etappen, die mich von Skagen über Aalborg, Viborg, Horsens, Aabenra, Husum, Glückstadt, Delmenhorst und Osnabrück wieder nach Dortmund bringen. Im Schnitt reden wir da von geplanten 80 bis 100 Kilometern pro Etappe, manche sind etwas kürzer, andere liegen dann doch über 100 Kilometer Gesamtlänge. Die derzeitige Liste an Etappen sieht wie folgt aus:

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Vorläufig deshalb weil die Etappenlänge sich höchstwahrscheinlich noch ändern wird zum Jahresanfang 2016. Aus den 80 bis 100 Kilometern hoffe ich auf einen etwas höheren Durschnitt an Kilometern pro Tag zu kommen, was die Reise deutlich verkürzen würde. Aber zufrieden wäre ich mit den 80 bis 100 Kilometern im Schnitt pro Tag auf jeden Fall. Mehr ist wie gesagt ein Bonus.

Unterkunft

Beim Thema Unterkunft wird es schon ein wenig komplexer mit der Planung. Das hautpsächliche Problem dabei ist, das ich zu einem bestimmten Termin an einem bestimmten Ort sein muss. Da darf unterwegs nicht wirklich viel schiefgehen, keine größeren Defekte oder Umwege die verhindern das ich das Hotel/Hostel zum gebuchten Zeitraum erreiche. Tatsächlich buchen kann ich die Unterkünfte ohnehin erst Anfang 2016 wenn ich die endgültigen Etappen zusammen habe und weiss wieviele Kilometer ich am Tag im Schnitt fahren kann.

Zur absoluten Not wird halt ein Zelt eingepackt. Sollte unterwegs etwas schiefgehen, dann muss das Zelt halt herhalten. Wildes Campen ist zwar in beiden Ländern verboten, aber es finden sich meist doch abgeschiedene Orte an denen ein Zelt keiner Sau auffällt und man eine mehr oder minder ungestörte Nacht verbringen kann und ein wenig Schlaf und Erholung bekommt. Soweit dazu, ich schätze mal das wird einer der übelsten Punkte bei der finalen Planung.

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