Die Unterkünfte

Mit dem Rad von Dänemark nach Deutschland

Es geht munter weiter mit den Planungen für die Reise mit dem Fahrrad von Dänemark zurück nach Deutschland. Nachdem der Zeitraum jetzt fix ist, haben wir angefangen uns in punkto Unterkunft und Übernachtungen schlau zu lesen und telefonieren, bzw. zu mailen. Es wurden Webseiten von Hotels und Reiseagenturen durchwühlt, es wurden Webseiten von Privatanbietern studiert (AirBnB zum Beispiel) und es wurden diverse Ausweichpläne erdacht.

Was soll ich sagen? Lange Rede, kurzer Sinn -> Die geplanten Übernachtungen in Hotels/Hostels/Privatuntkerünften sind vom Tisch, ich hab vom Platz her an meinem Sack…also dem auf dem Rücken quasi, noch genug Molle-Options frei um das gute alte Zelt mitzunehmen. Ist an und für sich gar nicht so groß wenn gepackt, schlappe 84cm hoch und 4cm Durchmesser und für Molle adaptierbar, so das ich das bombensicher und relativ bequem am Sack befestigen kann.

Die Route, bzw. die Zielorte für die Tagesetappen bieten alle mindestens eine, manche sogar mehrere, Campsites in der Nähe an die auch Plätze für Übernachtungen mit Zelt übrig haben. Was den dänischen Teil der Route betrifft, sind bereits Kontakte da zum Strandparken bei Aalborg und DCU-Camping bei Viborg. Bei beiden liegt die Gebühr für Übernachtungen um die 30-40 Dänische Kronen, dazu kommen dann noch ein paar Kronen extra für Strom. Handy, Kamera, Navi und Zeugs wollen ja auch geladen werden, gell?

Alles in allem bietet mir die Campsite Option für die Radtour wesentlich mehr Flexibilität als ein gebuchter Hotelaufenthalt wo ich terminlich dann doch eher eingeschränkt bin was den Check-In und Check-Out angeht. Das Zelt wäre wahrscheinlich eh im Gepäck gelandet für den Fall, das unterwegs mal was schiefgeht und ich den Zielort nicht rechtzeitig erreiche. Dann wäre das Zelt halt an einer abgelegenen Ecke aufgeschlafen worden zur Übernachtung.

Zu klären sind noch Campingplätze bei Delmenhorst und Osnabrück. Alle anderen Orte die noch fehlen wie Aabenraa, Husum und Glückstadt bieten Campingplätze in deren Nähe und wir haben die Betreiber bereits angeschrieben, beziehungsweise deren Webseiten gewälzt (sofern vorhanden) und den Preisrechner gezückt.  Die Ersparnis ist doch massiv, wenn ich die Preise mal mit den geplanten Kosten für die Hotel-/Hostelübernachtungen vergleiche. Die Kohle die ich da spare kann ich dann nach der Tour gleich in die Inspektion für den Drahtesel stecken :)

Weitestgehend ist aber auf der Checkliste für Unterkünfte mit dem Wechsel auf Campsites dann auch schon ein Haken, womit wieder ein Problem gelöst ist. Als “Nebenwirkung” müssen halt die Routen die ich geplant hatte noch ein wenig angepasst werden, da die Campsites naturgemäß nicht mitten im Stadtzentrum oder in der Nähe des Hauptbahnhofes liegen, sondern meist eher ein wenig ausserhalb.

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