Quick Update

[su_note note_color=”#cdd3e7″]Radreise von Skagen nach Dortmund[/su_note]

Das letzte Update zur Radreise von Skagen in Dänemark zurück nach Dortmund ist schon eine Weile her. Es wird also mal wieder Zeit, den aktuellen Stand zu veröffentlichen. Es gibt nicht wahnsinnig viel an Neuem, der Teufel steckt wie immer in den Details die zu solch einer Reise gehören.

Außerdem kann ich im Moment mit dem rechten Ellenbogen eh nicht viel anfangen, tut noch höllisch weh von dem “minimalinvasiven” Eingriff gestern um das Guyon’s Kanal Problem zu beheben was ich mir an Anfang der Radtouren durch falsche Armhaltung und mangelnde Polsterung der Hände zugezogen habe. Die Schmerzen sollen nach 2-3 Tagen weg sein, und bis dahin muss ich die Zeit halt fahrrad- und trainingslos verbringen. Schade auch hehe. Obwohl, wenn ich genau drüber nachdenke, dann hat der Chirurg ja das Fahrrad nicht direkt verboten, ich soll den Arm nur möglichst schonen und eine großen Kraftanstrengungen damit unternehmen. Also werde ich am Montag kein “Drehmomenttraining” am Lenker üben, sondern zivilisert und in bester Rentnermanier wieder mit dem Rad zur Arbeit…erm……radeln.

Tippen auf der Tastatur wurde ebenfalls nicht explizit untersagt, und so sitze ich nun hier und tippe munter vor mich hin. Aus den Lautsprechern ertönt Iron Maiden mit einem meiner Lieblingsstücke “The Reincarnation of Benjamin Breeg, in der Playlist dicht gefolgt von “Aces High”, “Run to the Hills”, “When the wild wind blows” und anderen Songs an denen ich mich Ende der 80er schon wund gehört habe. Nebenbei wird fleißig an der Kommunikation mit diversen Zeltplatz-Anbietern gearbeitet und das “Worst Case” Scenario geplant für den Fall das auf der Tour nicht ganz so laufen sollte wie geplant (was mit Sicherheit passieren wird, ich kenne mein Glück).

Anyway, zurück zu dem was mich im letzten Monat zum größten Teil beschäftigt hat:

[su_note note_color=”#cdd3e7″]Die finale Routenplanung[/su_note]

Von Skagen aus startend wurde per mühevoller, akribischer Kleinarbeit via Google Maps und Google Earth nach Campingplätzen nahe des jeweiligen Tagesziels geforscht und diese dann genauso mühevoll in deutsch, dänisch oder englisch angeschrieben zwecks genauer Infos über die Plätze und Möglichkeiten die elektronischen Gadgets, die ich auf der Tour mit mir haben werden, über Nacht wieder mit neuer Energie zu versehen. Die meisten dänischen Plätze die wir in der Planung berücksichtigt haben, bieten auch für Besucher mit Zelt die Möglichkeit die Geräte in Gemeinschaftsanlagen (Aufenthaltsräume, etc.) an die Steckdose zu hängen. Kein unwichtiger Bestandteil, da ich wie gesagt einiges an Elektronik dabei haben werde (GPS, Smartphone, Kamera (DSLR/GoPro, Powerbanks). Gleiches gilt auch für die deutschen Plätze die wir angeschrieben haben, dort wurde mir zugesichert das wir die Geräte ebenfalls (einige fordern einen Stromzuschlag) laden können.

Was beim Thema Elektronik neu aufgetaucht ist, ist die GoPro die ich bis zur Tour gerne haben würde um die einzelnen Etappen als Film festzuhalten. Damit tauchen dann nochmal einige Gramm an Gewicht in der Kalkulation auf. Die GoPro, Ersatzakkus und Speicherkarten wiegen nicht viel, aber jedes Gramm mehr oder weniger fliesst halt mit in die Berechnungen zur Streckenlänge, Durchschnittstempo und “Energiehaushalt” ein.

 

[su_note note_color=”#cdd3e7″]Das “Worst Case” Scenario auf Seite 2[/su_note]

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