Planung Hinfahrt

Daar gaan we!

HabschnedDer Gedanke mit der Radtour nach Enschede ist mittlerweile vom Gedanken in die Planungsphase übergegangen. Schräg gegenüber im Radforum wird gerade über mögliche Ziele in Holland philosophiert, von einem Örtchen Urk über Breedevord, Winterswijk und Enschede ist alles dabei. Das Ende ist aber wohl noch nicht erreicht, mal sehen was noch an Vorschlägen kommt. Am Ende sehe ich uns nach Texel radeln. Wie dem auch sei, die Tour nach Enschede kommt ins Programm, ob nun als “Forum-Tour” oder eben solo.

Die Strecke

Grob angerissen hatte ich die Nummer mit Enschede ja schon in diesem Blogeintrag, aktuell stecke ich aufgrund angeknackster Rippe mit genügend Zeit auf der Couch fest und kann mich die nächsten Tage dann extensiv der ersten Planungsphase widmen. Als erstes, noch vor möglichen Daten für die Tour, geht es der Streckenführung an den Kragen. Zu diesem Zwecke wird mal wieder Garmin Basecamp aus den Tiefen der Festplatte gekramt und mit passender Karte versehen.

Basecamp

Die Gestaltung der Hinfahrt ist relativ simpel und schnell erledigt, da ich für die Anreise keinerlei Abstecher zu irgendwas Sehenswertem einplane. Es ist dunkel, früh am Tag und man kann hoffentlich recht zügig über die Straßen rollen um die runden 103 Kilometer, die Basecamp mir als Anreiseroute ausgerechnet hat, hinter sich zu bringen. Von der Haustür aus geht’s stramm in Richtung Nordosten nach Lünen, an Selm vorbei mit einem Linksschwenk vor Lüdinghausen mit Ziel Dülmen. Von Dülmen aus nach Coesfeld, dann Ahaus und schwupps…ist die holländische Grenze in Reichweite und Enschede nicht mehr weit entfernt. Das Ergebnis in hübsch sieht dann ungefähr so aus

Die Dauer

Eigentlich auch ein recht unkritischer Punkt was die Hinfahrt angeht. Der Plan ist, im Laufe des Mittags in Enschede einzulaufen um noch genügend Zeit zu haben die Stadt ein wenig zu erkunden (Parks, Sehenswertes, etc.). Auf der Emscher-Tour war abends ja ned mehr viel mit Rumzappeln, da gab’s noch was für den Magen und die Seele und dann ging es auf das Zimmer (gut, Hotel war auch recht weit ab vom Schuss). Daraus ergeben sich drei Bedingungen:

  • Relativ frühe Abfahrt
  • Wenig Pausen
  • Moderate Durchschnittsgeschwindigkeit

Relativ frühe Abfahrt” bedeutet in diesem Falle irgendwann so zwischen 4 und 5 Uhr morgens im Idealfall, spätestens jedoch gegen 7 Uhr.  Ausgehend von einer Nettofahrzeit von guten 5 Stunden und den Pausen die irgendwann mal gemacht werden rechne ich da nochmal gute 1.5 bis 2 Stunden rauf. Damit wäre die Ankunft gegen 11 oder 12 Uhr, bzw. bei Start um 7 Uhr dann gegen 14 Uhr (was auch noch akzeptabel wäre, oder nicht?)

Wenig Pausen” ist eigentlich ein recht selbsterklärendes Buchstabengewirr. Um die Anfahrt recht kurz zu halten, sollten die Pausen auf dem Hinweg recht knapp ausfallen. Mit allem drum und dran rechne ich wie oben bereits mal erwähnt mit einer maximalen Pausenzeit von 1.5 bis 2 Stunden (je weniger desto besser hehe).

Moderate Durchschnittsgeschwindigkeit” setze ich mal zwischen 18 bis 20 km/h im Schnitt an. Angesichts des Höhenprofils sollte das entspannt machbar sein. Also kein Rennen, aber auch kein großes Gebummele.

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  1. Radtour nach Enschede | Habschned

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