Neujahrstour nach Winterswijk

HabschnedNach der Tour ist vor der Tour. Enschede im September wurde ja erledigt, und ich fand die Tour jetzt nicht so übel als das man so etwas wiederholen könnte. Winterswijk war auf der Hinfahrt ja schon auf diversen Schildern vermerkt und brannte sich als mögliches Ziel für einen weiteren Wochenendausflug nach Holland in den Hinterkopf. Jetzt, da ich ein paar Tage aussetzen muss, bietet sich genug Zeit die Winterswijk-Tour mal langsam in Angriff zu nehmen. Die Planung erfolgt primär erstmal für mich als Solo-Tour, aber es gilt das, was auch für die Enschede-Tour galt: Wenn jemand mitradeln möchte…dann einfach ranhängen.

Das Datum

Das Datum ist, im Gegensatz zur Enschede-Tour diesmal bereits von Anfang an fix. Geplant habe ich die Tour für mich als eine Art “Neujahrs-Tour“. Das Wochenende des Jahreswechsels fällt aus diversen Gründen leider flach, also wird es das erste komplette Wochenende im Januar 2017 werden (07.01.17/08.01.17).

Heisst konkret am Samstag morgen geht es wieder recht früh auf das Schlaglochsuchgerät und ab in Richtung Winterswijk. Auf dieser Tour wird aber definitiv früher angekommen als in Enschede, damit die Stadt noch ein wenig erkundet werden kann und man sich nicht abends um 18:00 erst Richtung Stadtkern aufmacht, 4 Bier schlürft und dann halb angetrunken ins Bett fällt um am nächsten Morgen zerknittert die Heimreise anzutreten.

Der Zeitrahmen

Wie bereits gerade erwähnt ist der Plan recht zeitig anzukommen, die Sachen im Hotel oder ins B&B oder in die Pension zu bringen um dann den Fußweg gen Zentrum anzutreten um ein wenig zu shoppen, bummeln, essen und trinken und erm…Fotos…Fotos…Fotos..

Um das sicherzustellen werde ich den Hintern um 7 Uhr auf den Sattel heben, und dann die 90-100 Kilometer nach Winterswijk in Angriff nehmen zu können (je nach Strecke). Den 20er Schnitt im Hinterkopf sollte Winterswijk dann gegen Mittag erreicht werden (Kaffeepause hier und da mal mit eingerechnet). Großartige Pausen unterwegs sind damit aus dem Rennen, idealerweise vielleicht so alle 25-30 Kilometer mal ne Viertelstunde zum Beine vertreten oder kurz einen Kaffee in die Figur kippen zum Aufwärmen.

Die Strecke und das Wetter

In Anbetracht der Jahreszeit zu der ich die Tour fahre kann ich eigentlich mit allen möglichen Annehmlichkeiten des Winters rechnen. Die Vorhersagen für diesen Winter reichen von feucht bis nass aber nicht allzu kalt, mit ein wenig Pech wird mich halt auf der kompletten Strecke Petrus reichlich beschenken mit feuchtem Nass, in flüssiger oder vielleicht auch in flockiger Form (letztere wäre mir lieber). So insgeheim hoffe ich ja auf verschneite Winterlandschaften durch die ich radele, aber ich lass mich einfach mal überraschen. Gefahren wird bei Wind und Wetter.

Die Strecke selbst ist vom Ansatz her bis Haltern fast identisch mit der Anfahrt nach Enschede, geht dann durch die Hohe Mark an Specking oder Klein Reken, Heiden, Borken vorbei in Richtung Burlo. Wie genau arbeite ich gerade aus, zu der Jahreszeit wären mir da asphaltierte Wege lieber als irgendwelche Schlammbahnen durch die man bestenfalls mit dem Rad auf dem Rücken waten kann.

 

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