Knüppeln….

HabschnedHeute wurde geknüppelt was das Zeug so her gab. Tief depressiv aufgrund des Lagerschadens an Bike 1 wurde kurzerhand Bike 2 verkehrstauglich geschraubt heute morgen um eine kleine Runde zu drehen. Das Wetter spielte hervorragend mit, über mir braute sich ein blauer Himmel zusammen. In der Ferne versuchten zwei Kühltürme keuchend mit frenetischem Eifer Wolken zu produzieren was aber von wenig Erfolg gesegnet war. Zusammengefasst: Ein Wetter, bei dem mit einer erhöhten Anzahl humanoider Slalomstangen auf der Fahrbahhn zu rechnen war. Um’s mit der Bibel zu sagen (Mose 2:7-9)…und es war so.

Durch Königsborn ging es auf die übliche Runde (irgendwann wird der Weg wohl nach mir benannt, so oft wie ich da lang knüppele). Dank des famosen Wetters warteten auch eine seit langem nicht mehr gesehene Menge an Radlern geduldig darauf, dass ich röchelnd an ihnen vorbei zog. Spazierende Bevölkerung wurde, dank gestern neu erworbener Klingel, mit einem sanften “Ding” zur Seite befohlen und reitende (echt jetzt, noch nie so viele Pferde auf der Runde gesehen wie heute) gaaaaanz sachte überholt, quasi im Trab…ohne Arschwippen im Sattel.

Der Seseke-Treffpunkt wurde nicht angesteuert, dafür wurde aus gegebnem Anlass vom “Butterwinkel” eine Ablichtung erstellt. Ich frage mich aber immer noch, wie Harry Potter und Butterwinkel zusammen passen? Was hat ein “Butterwinkel” mit Harry Potter zu tun? Kann da irgendjemand, am besten jemand der diese unsäglichen Geschichten mit eigenen Augen gesehen hat, meine Wissenslücke füllen? Anyway, es ging weiter durch’s Gehölz und ich stieß auf folgendes

 

 

 

 

 

Was den Pfahl auf dem rechten Bild angeht…ich behaupte einfach mal dass der schon so krumm in der Gegend rumstand als ich das Areal betrat. Stramme Neigung der Kollege, so ungefähr ist die Kurvenlage heute beim Vorbeifahren an den Völkern auf der Strecke gewesen. Vielleicht noch ne Idee mehr Schlagseite. Den Rest des Weges gab es wenig neues zu vermelden…ich muss mir aber immer noch einen Weg zu dieser Glitzerröhre am Seseke-Weg ausknobeln fällt mir ein. Das ist das einzige “Kunstwerk” auf dem Weg, das ich noch nicht gesehen habe.

In Zahlen sah die Tour heute aus wie folgt:

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