Ich geh stempeln

HabschnedGab endlich Post aus Holland, die Stempelkarte für die Fietselfstedentocht war heute im Briefkasten. Jetzt ist so gut wie alles beisammen, einzig und allein der Helm fehlt noch für die Tocht, ohne Calimero-Schale uffe Omme is nicht sagen se. So weit, so gut…aber was ist mit den Tagen nach dem Tag? Die 235km werden ja am Pfingstmontag abgespult, den Rest der Woche hab ich Urlaub. Da böte sich doch die Rückfahrt nach Dortmund mit dem Rad an, irgendwie in zwei oder drei Etappen vielleicht über Enschede durchs Münsterland zurück.

Ich hab auf hastig mal eben ne Route zusammengesteckt, sind schlappe 300km die ich zurück radeln müsste. Keine weltbewegende Distanz, zumal ich ja auch die ganze Woche über Zeit habe. Könnte also schöne kurze Etappen machen und drei oder vier Übernachtungen einplanen, oder ich hämmere nach den 235 Kilometern nochmal zwei Tagesetappen von je rund 150km aus den Beinen und zieh von Pingjum direkt nach Enschede durch, bleibe da eine Nacht und rödel dann weiter gen Couch.

[bikemap route=”3962740″]

Viel wird davon abhängen wie ich mich am Tag nach den 235km fühle (well, technisch sind es eigentlich eher 260km da ich ja noch An- und Abfahrt zum B&B in Pingjum einrechnen muss). Und genau das ist die große Unbekannte im Moment, ich müsste ja entsprechend der Etappen dann jeweils Unterkünfte buchen. In Enschede würde ich glatt Emma’s B&B nochmal in Anspruch nehmen, für kleinere Etappen wird es dann ein wenig frickeliger denke ich. Aber was soll’s, man ist nur einmal jung hehe. Da ich ja Urlaub habe, wird wohl die drei- bis viertägige Tour die letztendliche Lösung werden. So bleibt genug Zeit sich die Gegend und Leckereien mal genauer anzusehen.

Und jetzt…geht’s auf die Suche nach einem standesgemäßen Helm, irgendwas mit Ohren, Hörnern oder nem Geweih.

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


I confirm

*