Bike Stats 2015 und Pläne für 2016

Habschned

Das Vorwort

Das erste Jahr in dem ich wieder mit dem Rad unterwegs bin neigt sich gerade im Eiltempo dem Ende entgegen. Technisch gesehen war es ja mehr ein “Halbjahr”, da ich dem Wunsch nach gepflegtem Zweiradterrorismus in mir erst im Juni 2015 wieder nachgegeben habe und auf den Radwegen und Straßen der Umgebung wieder jede Menge neue Freunde gefunden habe. Einige davon haben sogar schickes blaues Licht auf ihren Fahrzeugen. Der Rückblick auf das Jahr 2015, zumindest was die Radfahrten angeht, sorgt für ein breites Grinsen im Gesicht wenn ich mich an die Kuriositäten erinnere die man so auf gemütlichen Touren oder im gemeinen Straßenverkehr erlebt. Ich hoffe ich erlebe mindestens genausoviel im neuen Jahr, um es mit den Worten des Kaisers zu sagen: “Schaun ‘mer mal!”.

Die Räder

Rockrider 500

Angefangen hat es im Juni, das Wetter war hervorragend und schwupps, wurde bei Decathlon ein Rockrider 500 für kleines Geld gekauft. Kein edles Gefährt, keine erlesenen Komponenten wo man mit der Zunge schnalzen würde, aber für die paar Kröten gab es ein relativ solides Gefährt für die ersten paar 100 Kilometer. Leider versagte beim Rockrider 500 nach circa einem Monat der Shifter für die hintere Schaltung. Es brach einer der Plastikhebel im Inneren des Shifters, und Decathlon hatte keinen passenden Ersatz vor Ort. Das Rad war ja erst einen Monat alt, also gab es gegen einen kleinen Aufpreis ein anderes Rockrider, und so kam ich dann zu meinem zweiten Rad dieses Jahr, dem Rockrider 520.

Rockrider 520

Das neue Rad fuhr sich spürbar besser, man merkte den Unterschied zum Vorgängermodell deutlich. Und dementsprechend wurde mit dem Rad auch Kilometer um Kilometer gefressen. Zwischen Juni und heute habe ich mit dem Rockrider 520 ca. 3600 Kilometer auf dem Sattel durch die nähere Umgebung gestrampelt, Dortmund mehrfach umrundet und auch angrenzende Ortschaften ordnungsgemäß terrorisiert. Je mehr ich aber auf dem Rockrider durch die Gegend geradelt bin und mit anderen Radlern geschwatzt habe, desto mehr wuchs der Wunsch nach einem etwas “höherwertigem” Bike, da mir das Radfahren dermaßen viel Spaß macht, das ich mich über kurz oder lang zu längeren, mehrtägigen Touren durchringen werde. Erm…naja, zumindest eine längere Tour ist ja bereits geplant und fast organisiert.

 

Bulls Copperhead 3

Der Wunsch endete dann mit dem Erwerb des Bulls Copperhead 3, mit dem ich aktuell Tag für Tag unterwegs bin und emsig Kilometer sammele. Seit Dezember ist das Bulls Copperhead 3 mein “Alltagsrad”, und bis dato hab ich den Kauf keineswegs bereut. Fährt sich im Vergleich zu meinen beiden vorherigen Rädern wie eine Sänfte, und wenn es mal etwas holpriger wird so Richtung Unna, Soest oder Werl durch die Felder, dann merke ich den Unterschied zu den beiden anderen Rädern doch deutlich. Soviel zu den Rädern, kommen wir jetzt zu dem was eigentlich keine Sau mag. Hier kommen die Statistiken hehe

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