23. Dortmunder Fahrradbörse

23. Dortmunder Fahrradbörse

HabschnedGerade mal gestöbert was in Dortmund am nächsten Wochenende an Veranstaltungen anliegt. Bin ja immer noch am Überlegen mal eine dieser geführten Radtouren mitzufahren aus purer Neugier. Beim Wühlen durch den Veranstaltungskalender bin ich über was relativ interessantes gestolpert. Ich habe ja in der Garage noch das alte Rockrider 520 von BTWIN stehen, das eigentlich weg sollte. Müsste nur die Woche vielleicht noch ne neue Kassette und Kette montieren, oder beim Preis ein wenig nach unten gehen und es sein lassen.

Von der Dortmunder Fahrradbörse habsch vorher noch nie was gehört, also schwupps den Link zu der Veranstaltung geöffnet und mich mal schlau gelesen was da so anliegt. Im Prinzip liest sich die Angelegenheit wie ein Gebrauchtwagenmarkt, nur mit Fahrrädern halt. Die Beschreibung ist folgende:

Veranstaltungskalender

23. Dortmunder Fahrradbörse

Der zeitliche Ablauf:

  • 9 Uhr
    Wer ein Fahrrad verkaufen möchte, bringt es am Tag der Fahrradbörse ab 9 Uhr zur St. Bonifatius-Kirche. Dort werden die Räder angenommen (Gebühr: 3 €), registriert und mit Preisen versehen.
  • 11:30 Uhr
    Annahmeschluss. Nach Sortieren, Aufstellen und Ordnen der Räder werden sie einer kurzen Püfung auf Fahrtüchtigkeit unterzogen.
  • 12 Uhr
    Der Verkauf der Räder beginnt pünktlich um 12 Uhr, nicht vorher. Wer ein Schnäppchen machen will, sollte auf jeden Fall schon einige Zeit voher am Ort des Geschehens sein.
  • Ab ca. 13:30 Uhr können die Verkäufer das erlöste Geld oder – bei Nicht-Verkauf – das Fahrrad abholen.

Verkäufer und Käufer spenden dabei je 10 % des Verkaufspreises an terre des hommes. Der Erlös geht in diesem Jahr an Projekte für Flüchtlingskinder in Nord-Irak.

So, das ist der grobe Rahmen. Hieße also kurz nach 9 Uhr mit dem Drahtesel an der Kirche auflaufen, 3€ auf den Tisch legen, registrieren und dann warten und schauen was so passiert. Zwischendurch dreht dann noch ein Knecht eine Runde auf dem Rad um zu sehen ob es denn fährt. Im Falle eines Verkaufs könnte ich das Bare dann nach mittag abholen….

So uninteressant klingt das ja nicht, ich kann den Esel fertig machen und muss keine großen Anzeigen schalten oder lästige Telefonate entgegennehmen. Abstellen, warten und beten das dass Bike verkauft wird, stressfrei quasi. Da müsste ich doch glatt mal sehen, ob ich meinen Arsch am frühen Samstag morgen motivieren kann zu diesem Gotteshaus zu pilgern, mit Fahrrad unterm Arm. Alldieweil weg muss das Fahrrad eh, aktuell stehen ja die beiden Copperheads in der Garage, und Ende August kommt noch ein Cube dazu.

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