Project Ruhrtalradweg

HabschnedDer Ruhrtalradweg – Unendliche Landschaft. Wir schreiben Samstag Abend und zusammen mit einem befreundeten Radler wurde kurzfristig der Entschluss gefasst, den Ruhrtalradweg in seiner vollen Länge von Winterberg bis nach Duisburg zu befahren. Runde 230 Kilometer ab Winterberg, mit einigen wenigen Steigungen die mit zunehmender Dauer aber abnehmen sollen. Nun, werden wir ja bald sehen. Nachfolgend ein paar Fakten zum Weg, geborgt von der Webseite des Ruhrtalradweges.

  • Streckenlänge 230 Kilometer
  • Höhenmeter: 650hm.
  • Insbesondere auf den ersten 35 Streckenkilometern gibt es einige Steigungen.
  • ca. 50 % separat geführte Radwege, abseits von Straßen.
  • ca. 30 % Waldwirtschaftswege und innerörtliche Nebenstraßen.
  • ca. 15 % an Hauptverkehrsstraßen mit Radverkehrsanlagen .

So weit, so gut. Aktuell wurde bei Kaffee und Sesamstangen die Planung besprochen, ob wir nun zwei oder drei Tage fahren und wann überhaupt. Bis jetzt ist der Konsens, das wir abhängig vom Wetter an einem Wochenende im Juni fahren, also nach der Tour von Skagen nach Dortmund. Es kann allerdings passieren, das der Ruhrtalradweg, abhängig vom Wetter, früher beradelt wird. Im Gespräch war die erste Woche im März, aber warten wir mal die nächsten paar Tage ab und schauen was Petrus noch so in petto hat. Hier die Karte für die Strecke, die wir mit dem Rad hinter uns bringen.

Die 230 Kilometer werden wohl in 3 Etappen runtergefahren mit zwei Übernachtungen in Unterkünften die Bett und Bike anbieten. Ich schlafe besser, wenn ich weiss dass mein Fahrrad über Nacht sicher weggeschlossen ist hehe. Daraus ergibt sich folgende, vorläufige, Etappenplanung für uns:

Das sind die Etappen, geplant nach Verfügbarkeit von Bett und Bike Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe der Zielorte. Alles anderes sind eigentlich mehr Kleinigkeite, die keiner besonderen Planung bedürfen. Die Räder werden vorher frisch gewartet vom Fachhändler, Werkzeuge wie auch Ersatzteile sind im normalen Gepäck verstaut für den Fall das uns unterwegs mal ein Platten oder ähnlich leicht behebbares ereilt, Nahrung und Getränke tragen wir am Mann (die guten alten taktischen Westen sind noch im Keller und haben genug Platz für Energieriegel und Trinkblasen) und Navigationsgeräte hängen am Lenker. Was soll da noch schiefgehen? :)

Problematisch wird wie immer nur das Schießen von Fotos unterwegs, ich überlege ernsthaft für den Trip die DSLR zuhause zu lassen und mich auf mein Mobiltelefon zu beschränken. Mal sehen, vielleicht findet sich auch noch ein Fotorucksack mit größerem Daypack, in dem ich den “Krempel” mit verstaut bekomme. Klamotten zum Wechseln brauchen wir ja auf dem Trip nicht ganz so viel wie beim Project Denmark, insofern stehen die Chancen gut das die große Kamera doch mit auf die Reise kommt.

Das waren die ersten Worte zum Sonntag. Wenn es denn über das Project Ruhrtalweg Neuigkeiten gibt, werden diese hier ebenfalls veröffentlicht.

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  1. Project Emschertour 2016 | Habschned

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